Ertragsmesszahlen

Definition

Die EMZ ist ein Index für die natürliche Ertragsfähigkeit eines Bodens. Es wird die Bodenbeschaffenheit untersucht und seine Ertragsfähigkeit auf Grund der natürlichen Ertragsbedingungen festgestellt. Sie entspricht der Definition aus § 9 Bodenschätzungsgesetz. Die EMZ unterliegt einer laufenden Überprüfung und Nachschätzung.

Der Landesdurchschnitt der durchschnittlich bereinigten Ertragsmesszahlen (dbEMZ) liegt bei 44,6. Außerhalb der Berggebiete liegt die dbEMZ bei 46,6.

Karte: Durchschnittlich bereinigte Ertragsmesszahlen in Baden-Württemberg

Durchschnittlich bereinigte Ertragsmesszahlen in Baden-Württemberg

Stand 11.2018



Weitere Information

In der Webanwendung https://grundsteuer-a.landbw.de werden Geoinformationen von öffentlichen Stellen in Form von Such- und Darstellungsdiensten angeboten sowie kartographisch präsentiert. U.a. ermöglicht es diese Webanwendung, verschiedene Informationen zu Flurstücken in Baden-Württemberg abzurufen wie z.B. die Ertragsmesszahl.

Informationen zur Datengrundlage (Herkunft der Geobasisdaten, durchschnittliche Ertragsmesszahl der Gemarkung) dieses Kartenangebots finden Sie auf dieser Seite im Reiter "Quelle".

Stand 10/2022

 

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